ANATOMY OF FRANK | USA & ADAM GILES LEVY | England

Ein Doppelkonzert. »Peninsula«  

Dreikönigskirche
Hauptstraße 23
01097 Dresden

Tickets ab 13,20 €
Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: Konzert- und Theateragentur Andreas Grosse, Am Dölzschgraben 10, 01187 Dresden, Deutschland

Tickets


Veranstaltungsinfos

1. Konzertteil:
»South America«
Charismatisch. Überzeugend. Betörend. Kyle Woolard mit neuem Album.
ANATOMY OF FRANK | USA
Kyle Woolard - Gesang | Gitarre | Harmonica | Loopstation

Seinen Einstand in Dresden gab der charismatisch-symphatische Kyle Wooland, der sich hinter dem etwas seltsam-unheimlich wirkenden Bandnamen verbirgt, beim letzten ARSTIDIR-Konzert im April 2016. Und das war schon sehr beeindruckend, was der junge Musiker da ganz alleine bot und quasi im Vorbeigehen die Kirche erst zum Schweigen und Lauschen und dann nur drei Sekunden später zum Jubeln und Mitsingen brachte.

Unter der Flagge seines musikalischen Projekts THE ANATOMY OF FRANK hat er sich viel vorgenommen: Ein Album für jeden Kontinent will er in den kommenden Jahren vorlegen. Aufgenommen und produziert wird natürlich auf dem jeweiligen Kontinent.
Den Anfang machte 2015 "North America“ - das hat er auch schon bei uns vorgestellt.
Nun folgt Album No. 2: "South America".

Die um Sänger und Gitarrist (und heute: Solist) Kyle Woolard versammelten Musiker schreiben sanft euphorisierende Songs an der grünen Grenze zwischen Folk, Pop, Singer/Songwriter und Rock. Gegründet hat man sich auf dem College. Woolard hat übrigens Astronomie und Physik studiert.
Erfahrungen haben die Musiker bei unzähligen Live-Auftritten gesammelt.
Besonders gern reisen die umtriebigen Musiker übrigens auf ihre Lieblingsinsel Island, wo sie sich eng mit den lokalen Szenegrößten Svavar Knútur, Myrra Rós und Árstíðir angefreundet haben.

Selbst bezeichnen ANATOMY OF FRANK ihre Musik als „Post Pop“.
Woolard hat ein besonderes Gespür für unverbraucht eingängige Melodien. Die Refrains kann man mitsingen, wie beim wunderbaren Album-Opener „Minnesota, Part 1“, in dem die Band in solch hymnischen Harmoniegesang ausbricht, dass die"Beach Boys" oder "Simon & Garfunkel" neidisch geworden wären.
Kyle Woolard sagt dazu: "Wir lieben es, in Musik zu schwelgen, die sich langsam aufbaut und viele Wechsel bietet."

P r e s s e:

"The Anatomy of Frank blend the complexity of post-rock with the immediate likability of pop-rock to create music that will get stuck in your head without ever driving you crazy."
Pretty Much Amazing

"They have very deep ties with the Icelandic music scene...[they] were considered a highlight of the Melodica Festival."
Reykjavik Grapevine

"ANATOMY OF FRANK klingen wie der amerikanische Versuch, isländische Musik zu machen, ohne dabei die eigene Herkunft zu verleugnen. Eine verdammt reizvolle Geschichte, nicht nur aus anatomischer, sondern gerade musikalischer Sicht. Wenn sich die ruhige Romantik und verträumte Insel-Natürlichkeit mit dem rauen Klang und der ausufernden Weite amerikanischen Musik-Gefühls vereint... Musikalisch klingeln die Ohren vor Freude:
Satzgesänge wie sie die EAGLES nicht besser hinbekämen, eine Melodie, deren Hookline so unüberhörbar wie die Trompeten von Jericho ist und zarte akustische Klangräume, in denen ein Synthesizer genauso wie ein Glockenspiel ihre freien Entfaltungsräume erhalten, bis eine Pauke den unvergesslichen Refrain einleitet."
www.musicreviews.de

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2. Konzertteil:
»Peninsula«
Charismatisch. Überzeugend. Betörend. Songs voll Wehmut und Kraft.
ADAM GILES LEVY | England
Gesang | Gitarre | Harmonica | Loopstation

David Munyon. Jackie Leven. Terje Nordgarden ...
Die Anzahl der Musiker, die es schaffen, ihr Publikum ganz allein als Solist zu begeistern, ist überschaubar. Noch dazu in der großen Dreikönigskirche, in der kein Solist eine Chance hat, sich in eine dunkle Bühnenecke zu verkrümeln. Um da ganz allein zu bestehen braucht es überzeugendes musikalisches Können ebenso wie eine charismatische, sehr echt und individuell austrahlende Persönlichkeit. Adam Giles Levy hat beides.

Sein bisheriges Leben gleicht einer Filmhandlung.
Ursprünglich aus Guildford in England kommend, hat Adam die letzten fünf Jahre in Kanada, Spanien und Großbritannien auf Tournee verbracht. Nebenbei hat er 2016 seine Debüt-EP »Unravelled« eingespielt, die ihm Dank wiederholter Sendungen der Songs bei der britischen BBC und beim spanischen Nationalradio RNE 3 viel Aufmerksamkeit und eine erste Popularität besonders in diesen beiden Ländern bescherte.

Der Erfolg dieses Erstlings wirkte für ihn wie ein Katalysator in Sachen Songwriting und künstlerisches Wachstum. Inspiriert von den durchreisten Landschaften, die seine Musik geprägt haben, werden in Adams Texten die Geschichten der Orte und Menschen lebendig, die er auf seinem Weg kennengelernt hat. Voller Emotionen fließt seine Musik ebenso kraftvoll und treibend wie zart und fragil, immer aber auf den Punkt stimmig und echt.
Neben unzähligen eigenen Konzerten muszierte er in dieser Zeit auch gemeinsam mit u.a. William Fitzsimmons und Mike Dawes, Noah Gundersen und Newton Faulkner.

Im Juni 2018 wird seine neue CD erscheinen. Im Herbst kommt er erstmals nach Deutschland. Seine Musik ist Dank youtube schon vor ihmn da und bereitet den Boden. Den Veranstalter dieser Konzertreihe hat sie überzeugt. So wie vor Jahren die von David Munyon. Jackie Leven. Terje Nordgarden ...

Presse:
"Ein Sänger wie ein rollender Stein, mit einer betörend schönen Stimme und Liedern, die das Herz berühren."
Dirty Rock Magazin

"Lieder voller Magie."
Insonoro

"Dieses großartige Album, das Lust auf mehr macht, beginnt mit dem bewegenden Titeltrack »Unravelled«. Mit seinem wunderbar gespielten Cello ist dieses Arrangement die personifizierte Eleganz. Im Gegensatz dazu hat das bluesige »Beautiful & Broken« mit seinen verzerrten E-Gitarren eine überzeugende Direktheit. Adams exzellente Interpretation von Finks »Looking Too Closey« dient als Einstieg zu meinem Lieblingsstück auf dem Album. »Nothing We Become« beginnt mit den nackten Klängen von Adams Gesang und Gitarre, bevor es sich zu epischen, orchestralen Proportionen steigert. Das Album endet mit der ruhigen und angenehmen Melodie von »Someone Else«. Und noch ein Hinweis zum Ende: Adams Texte voller Substanz und Persönlichkeit verdienen große Aufmerksamkeit."
El Giradiscos

"Dies ist ein absolut authentischer Troubadour, den man unbedingt Beachtung schenken sollte, als Musiker ist er wie ein Rohdiamant, der bereit ist, entdeckt zu werden."
La Hormigonera

Dreikönigskirche

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